
konzerte25.04.26: Wien, Otto Wagner Areal 28.04.26: Wien, Konzerthaus 09.05.26: Wien, Otto Wagner Areal 13.05.26: Wien, Otto Wagner Areal 23.05.26: Schönau, Schlosspark 27.05.26: Salzburg, Marionettentheater 30.05.26: Wien, Otto Wagner Areal 03.06.26: St. Paul im Lavanttal, Kultursommer 13.06.26: Wien, Otto Wagner Areal 15.06.26: Wien, Theater am Spittelberg 19.06.26: Kremsmünster, Stiftskonzerte 20.06.26: Wien, Otto Wagner Areal 30.06.26: Altenmarkt-Thenneberg, Kulturbahnhof 10.07.26: Lunz am See, Seebühne 11.07.26: Hollabrunn, Kulturmü´µ 12.07.26: Haag, Theatersommer 13.07.26: Wien, Theater am Spittelberg 15.07.26: Laas, LKH 16.07.26: Rangersdorf, Wirtstadl 18.07.26: Litschau, Herrenseetheater 19.07.26: Litschau, Schrammelpfad 22.07.26: Krems, Sandgrube 13 28.08.26: Semmering, Grandhotel Panhans 11.09.26: Wien, Theater im Park 22.10.26: Klosterneuburg, Babenbergerhalle 14.11.26: Wien, Stadtsaal 25.11.26: Wien, Metropol |
CDs2006: “Live, glatt und verkehrt” (nonfood factory/ORF)non food factory 2316 aufgenommen am 27.07.2005 in der Sandgrube 13, Krems, beim Festival “Glatt & Verkehrt”. Klemens Lendl: Gesang, Violine Michael Bruckner-Weinhuber: Gitarre Die einen singen Wienerlieder und kommen aus Klosterneuburg. Die anderen nennen sich “Zur Wachauerin” und sind auch nicht von dort. Wenn es um die Herkunft der insgesamt fünf jungen Künstler geht, die bei Glatt & Verkehrt erstmals gemeinsam auftreten, dann findet hier also nur scheinbar die Begegnung zwischen Hinterhof und Bauernhof statt. Aber natürlich haben die Gitarristen Michael Bruckner und Fabian Pollack sowie Texter und Sprecher Wolfgang Kühn vom Trio “Zur Wachauerin” trotz ihrer Herkunft eine besondere Beziehung zum Wachauerlied – ebenso wie sich der Geiger Klemens Landl und Gitarrist David Müller vom Duo “Die Strottern” dem Wienerlied nicht ohne ein gewisses Naheverhältnis verschrieben haben. Beiden Ensembles liegt die Vergangenheit ihrer Musik ebenso am Herzen wie deren Zukunft. Und deswegen arbeiten beide erfolgreich daran, sie mit musikalischen und textlichen Mitteln fest in der Gegenwart zu verankern. Manchmal ironisch, manchmal sogar dekonstruktivistisch, aber immer liebevoll. Nur nahe liegend also, sich dabei einmal zusammenzutun, gemeinsam das jeweilige Repertoire zu spielen, neue, eigens für diesen Anlass geschriebene Stücke vorzustellen – und nebenbei auch zu überprüfen, ob all die existierenden Klischees überhaupt zutreffen: Ist das Wienerlied wirklich nur von urbaner Abgeklärtheit und Melancholie geprägt? Und das Wachauerlied wirklich nur von ländlicher Ruhe und anmutigem Liebreiz? ![]() |
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