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Bio

Die Strottern

Wieso, weshalb, warum?

Am Schönsten hat das alles Christian Seiler in seinem Strottern-Portrait beschrieben.


Der Name:
“Die Strottern” leitet sich von dem Altwiener Ausdruck “Strotter” her, der für “Gauner, Landstreicher, Strauchdieb, Gelegenheitserwerb Suchende” steht. Im Wiener Mundartwörterbuch steht auch: “Die nach Verwertbarem suchen”. Und das machen die Strottern im mehr oder weniger reichen Wiener Liedschatz. Und wenn sie nichts finden, singen sie halt ihre eigenen Lieder.

Auszeichnungen:
2012 Deutscher Weltmusikpreis RUTH
2009 AMADEUS Austrian Music Award in der Kategorie „Jazz, World, Blues“
2009 Fraunhofer Volksmusikpreis (München)
2006 Austrian World Music Award

CDs

2018:
"waunsd woadsd"
(cracked anegg)
2015:
"Wo fangts an"
(cracked anegg/JWR)
2013:
"mea ois gean / wean du schlofst" 2CD
(cracked anegg)
2012:
"wia tanzn is"
(cracked anegg)
2010:
“Das größte Glück”
(cracked anegg)
2009:
“Elegant”
(Jazzwerkstatt Records)
2008:
"I gabat ois"
(cracked anegg)
2006:
“Zidane”
(nonfood factory)
2006:
“Live, glatt und verkehrt”
(nonfood factory/ORF)
2010:
"Die Weihnachtsgeister"
(Annette Betz)

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site: Michael Franken